Sehenswürdigkeiten in Peking

Peking ist die Hauptstadt der Volksrepublik China. Auch ist Peking das politische und kulturelle Zentrum in China. Der Ort Peking ist die modernste Metropole in China und auch ein sehr bekanntes Reiseziel für Touristen. Es gibt in Peking viele schöne Naturwunder zu sehen, so wie das größte menschliche Bauwerk oder die Große Mauer. Auch der Kaiserpalast, die Parkanlage des Kaisers oder den Himmelstempel kann man in Peking bewundern. In dieser schönen Stadt kann man sowohl das neue als auch das alte China sehen und kennen lernen und die Naturschätze faszinieren seit langer Zeit immer sehr viele Touristen.

Die Große Mauer bei Badaling


Die große Mauer ist vor mehr als 2000 Jahren von menschlicher Hand gebaut worden . Deshalb wird die Mauer auch als das größte menschliche Bauwerk bezeichnet. Damals währende der Qin Dynastie ließ der chinesische Kaiser Qinshihuangdi viele Schutzwälle und Fürstentümer ( von Zhao, Yan und Qin) zu einer riesigen Mauer verbinden. Die Mauer sollte dazu dienen eine Invasion von den Normadenvölkern zu verhindern. Die Gesamte Länge der großen Mauer beträgt über 6000 km aber es gibt nur einen wirklich schönen Abschnitt der großen Mauer. Dieser Mauerabschnitt liegt etwa 75km nordwestlich des Ortes Badaling und wurde in der Ming Dynastie als wichtiger Schutzschwall errichtet.

Der Kaiserpalast – Die verbotene Stadt


Der Kaiserpalast wird auch „die Verbotene Stadt“ genannt denn sie ist die einzige erhaltene kaiserliche Residenz Chinas. Der Kaiserpalast war in der Geschichte Chinas der Wohnsitz von 24 Kaisern. Der Palast hat fast unglaubliche 9000 Räume und Zeremonien Hallen. In diesen Räumen wohnte die die Kaiserliche Familie und auch hier veranstaltete der Kaiser viele seiner wichtigen Zeremonien. Der Kaiserpalast trägt eine Geschichte von mehr als 500 Jahre mit sich und ist heute das größte Museum in China.

Der Himmelstempel
Im Jahr 1420 wurde der Himmelstempel während der Ming und Qing Dynastie erbaut. In dieser Zeit beteten die Kaiser im Himmelstempel für eine gute und ausreichende Ernte. Das wichtigste Gebäude ist die Halle der Ernteopfer. Es wurde in einer einzigartigen Holzbauart gefertigt. Man sieht ein vergoldetes Spitz-Gekröntes Dach aus Blauglasierten Ziegeln ohne Nägel. Diese Bauart ist architektonisch absolut einzigartig.

Der Sommerpalast

Sommerpalast
Der Sommerpalast der im chinesischen Yihe Yuan heißt wurde 1750 erbaut. Der Palast wurde 1860 von engl-franz. Invasionstruppen niedergebrannt und im Jahre 1888 wieder neue erbaut. Er war in der früheren Zeit die Sommerresidenz des Kaisers. Die Gartenanlage besteht aus einem ca. 30 km² großen Anlage die auch gleichzeitig die am größten und am besten erhaltener Garten eines Kaiser ist. Auch wenn ich ihn nicht selber besichtigen konnte  so wurde mir durch einen Freund berichtet das unzählige Pagoden und wunderschöne Gartenteiche zu bewundern sind.

Die Hutongs
Als Hutongs werden die Seitenstraßen und Gassen im Ort Peking genannt. Dort pulsiert das Leben noch im traditionellen Rhythmus. Die Hutongs wurden damals während der drei Dynastien Yuan, Ming und Qing erbaut. Heute sind die Hutongs fast wie ein Museum. Sie spiegeln die damals traditionelle Form des Wohnens in Peking wider.

Beihai-Park
Der älteste Garten der Welt ist der Beihai-Park. Der Bauarbeiten des Parks begannen im 11. Jahrhundert. Der Beihai Park liegt direkt im Zentrum von Peking und hat eine lange Geschichte die vor über 800 Jahren begann. Er besteht aus einem etwa 75 ha großen Beihai-See und einer Jadeinsel fast in der Mitte des Sees.

Der Lamatempel
Dieser Tempel in Peking ist ein berühmtes Bauwerk der Gelben Sekte des Lamaismus und wurde im Jahr 1694 gebaut. Der Tempel ist heute ein typisches Tibetanisches Kloster. Damals diente er Yongzhen als Residenz, bevor er den Kaiserthron bestieg. Im 3. Jahr der Regierungsperiode von Yongzhen wurde der Palast in “Yonghe Gong“ umbenannt. Übersetzt bedeutet es „Palast der Harmonie und des Friedens“. Als im Jahr 1723 der Prinz den Thron bestieg wurde der Palast zum einen als Kaiserpalast genutzt und die andere hälfte des Palastes wurde zu dem heutigen Lamatempel umgebaut. Der Tempel wurde während der Kulturrevolution einige Zeit geschlossen und im Jahre 1980 wieder geöffnet.

5 comments

  1. Wenn ich könnte würde ich am liebsten mit einen Mountailbike die Chinesiche Mauer langfahren. ( träum )
    Aber vor meinem Renteneintritt wird das nichts.

  2. Oh , wie gerne würde ich den Sommerpalast sehen, die Luft der Geschichte schnuppern und in Meinen Fantasien durch die Geschichte reisen. ( als Samurai am besten )

  3. Ich bin ein China-fan und es gibt sicherlich noch einige unentdeckte Sehenwürdigkeiten in Peking (Beijing). Doch einige vermisse ich hier. Zum beispiel den Trommel- und Glockenturm im Norden von Peking. Er wurde um 1420 gebaut. Diese zwei Türme sehen sehr unterschiedlich aus, harmonisieren aber im gesamtobjekt sehr gut miteinander. Von diesen Türmen aus hat man die ganze Stadt Peking im Überblick. Die Türme am nördlichen Ende der Di´an Men Wai Dajie und sind Täglich von 9-17 uhr geöffnet und kosten eine kleine Eintrittsgebühr. Viele grüße

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